Kurzantwort: Windows 11 liefert zwei Bordmittel mit: die Windows-Sicherung (Ordner, Apps und Einstellungen via OneDrive, 5 GB gratis) und den Dateiversionsverlauf (lokale versionierte Kopien). Beide sind solide für den Alltag, aber kein Ersatz für ein echtes Backup-Konzept – ein Systemabbild gibt es nicht.

Bestandsaufnahme: Was Windows 11 von Haus aus mitbringt
Räumen wir zuerst mit einem Mythos auf: Windows 11 hat kein vollwertiges Backup-Programm im klassischen Sinne mehr. Was es hat, sind zwei Werkzeuge für zwei verschiedene Aufgaben.
Werkzeug 1: Die Windows-Sicherung. Die moderne, cloudbasierte Lösung. Sie sichert Ihre Benutzerordner (Desktop, Dokumente, Bilder, Videos, Musik) per Synchronisation in OneDrive, dazu installierte Apps und Windows-Einstellungen (von Barrierefreiheit über WLAN-Passwörter bis zur Personalisierung). Gedacht für den Umzug auf einen neuen PC: Anmelden mit demselben Microsoft-Konto, und „alles wartet direkt auf Sie", wie Microsoft es formuliert.
Werkzeug 2: Der Dateiversionsverlauf. Der Klassiker aus der Systemsteuerung. Er kopiert Ihre Bibliotheken automatisch auf ein externes Laufwerk oder einen Netzwerkspeicher (NAS) und bewahrt mehrere Versionen jeder Datei auf – ideal, um versehentlich überschriebene oder gelöschte Dateien aus der Vorwoche wiederherzustellen.
Beide Werkzeuge ergänzen sich: Die Windows-Sicherung schützt vor Geräteverlust (Diebstahl, Defekt), der Dateiversionsverlauf vor Datenverlust im Alltag (Löschen, Überschreiben, Ransomware auf dem PC). Keines von beiden ersetzt ein durchdachtes Backup-Konzept nach der 3-2-1-Regel – aber beide sind besser als nichts, und beide sind kostenlos.
Windows-Sicherung: Die Cloud-Lösung für Ordner, Apps und Einstellungen
Die Windows-Sicherung ist Microsofts Antwort auf die Frage „Wie komme ich schnell auf einen neuen PC?" – kein Backup im klassischen Sinne, sondern eine Umzugs- und Synchronisationslösung. Das müssen Sie verstehen, um sie richtig einzusetzen.
Was gesichert wird (laut offizieller Microsoft-Dokumentation):
- Ordner: Desktop, Dokumente, Bilder, Videos und Musik – per Synchronisation in Ihr OneDrive
- Installierte Apps: Windows merkt sich Ihre Store-Apps und stellt sie auf dem neuen Gerät wieder her
- Einstellungen: Barrierefreiheit, Konten, WLAN-Netzwerke und Kennwörter, Personalisierung (Hintergrund, Farben, Designs), Spracheinstellungen und weitere Windows-Einstellungen
Die Voraussetzungen: Ein persönliches Microsoft-Konto (@outlook.com, @live.com & Co.). Geschäfts-, Schul- oder Unikonten funktionieren nicht – die Sicherung konzentriert sich laut Microsoft ausdrücklich auf Verbrauchergeräte. Und: Ihr kostenloses Microsoft-Konto umfasst 5 GB OneDrive-Speicher. Das reicht für Einstellungen und Dokumente, aber nicht für Foto- oder Videosammlungen – wer mehr sichern will, braucht ein kostenpflichtiges OneDrive-Abo.
So richten Sie sie ein: Startmenü öffnen, „Windows-Sicherung" eintippen und die App starten – oder in den Einstellungen unter Konten > Windows-Sicherung. Dort wählen Sie aus, welche Ordner synchronisiert und welche Einstellungen gesichert werden sollen, und klicken auf „Sichern". Fertig. Der Status lässt sich jederzeit in derselben Einstellungsseite prüfen.
Die Stärken: Null Aufwand, automatische Synchronisation, nahtloser Umzug auf neue Geräte.
Dateiversionsverlauf: Der Klassiker für lokale Backups
Der Dateiversionsverlauf ist das ältere, aber in mancher Hinsicht ehrlichere Werkzeug: keine Cloud, kein Konto, keine Synchronisation – nur automatische Kopien Ihrer Dateien auf ein Laufwerk Ihrer Wahl.
So funktioniert er: Nach der Aktivierung überwacht der Dateiversionsverlauf Ihre Bibliotheken – standardmäßig Dokumente, Bilder, Videos, Musik und Desktop – und kopiert geänderte Dateien regelmäßig auf ein externes Laufwerk oder einen Netzwerkspeicherort (z. B. Ihr NAS). Über „Vorherige Versionen wiederherstellen" im Explorer blättern Sie dann durch die Stände einer Datei und holen gezielt die Version von gestern, letzter Woche oder letztem Monat zurück.
Einrichten in vier Schritten (laut Microsoft-Support):
- Externes Laufwerk anschließen (oder Netzwerkspeicher einrichten) – eine Sicherung auf derselben internen Platte ist nicht möglich und wäre bei Hardwaredefekt sinnlos
- Systemsteuerung > System und Sicherheit > „Sicherungskopien Ihrer Dateien mit Dateiversionsverlauf speichern"
- Auf „Aktivieren" klicken – ggf. vorher das Laufwerk unter „Laufwerk auswählen" bestimmen
- Unter „Weitere Optionen": Sicherungsintervall und Aufbewahrungsdauer festlegen, bei Bedarf weitere Ordner über Bibliotheken hinzufügen
Die Stärken: Volle Datenhoheit – Ihre Dateien verlassen das Haus nur, wenn Sie es wollen (etwa aufs eigene NAS). Echte Versionierung: Versehentlich überschriebene Dokumente lassen sich auf den Stand von vor drei Tagen zurückholen. Kein Abo, keine Cloud-Kosten, keine Kontobindung.
Die Schwächen: Er sichert nur Dateien, kein System – nach einem Totalausfall installieren Sie Windows neu und holen dann Ihre Dateien zurück. Und er ist ein Relikt aus der Systemsteuerungs-Ära: Microsoft pflegt ihn nur noch, entwickelt ihn nicht weiter. Genau das zeigte sich im September 2026 auf schmerzhafte Weise.
Der September-2026-Zwischenfall: Als der Dateiversionsverlauf streikte
Im September 2026 erlebten Windows-Nutzer, wie fragil Bordmittel sein können: Die Sicherheitsupdates des September-Patchdays beschädigten den Dateiversionsverlauf – unter Windows 10 wie unter Windows 11, über zahlreiche Versionen hinweg (21H2 bis 26H1). Betroffene konnten keine Sicherungen mehr erstellen oder aktualisieren; Windows zeigte fälschlicherweise „Laufwerk erneut verbinden" an, obwohl kompatible Sicherungslaufwerke angeschlossen waren und einwandfrei funktionierten. Auch die Meldung „Keine frühere Version verfügbar" bei zuvor gesicherten Dateien gehörte zu den Symptomen.
Microsoft reagierte – und veröffentlichte am 23. September 2026 Korrektur-Updates: KB5124010 für Windows 11 24H2 und 25H2 sowie KB5124006 für Windows 11 26H1 und ARM-Geräte. Laut Microsoft behebt das Update das Problem, „bei dem der Dateiverlauf möglicherweise keine Dateien auf einem externen Laufwerk oder einem Netzwerkspeicherort sichern oder wiederherstellen konnte". Der Haken: Beide Updates erschienen zunächst als optionale Updates – wer sie nicht manuell installierte, wartete bis zum Oktober-Patchday.
Drei Lehren aus dem Zwischenfall:
Erstens: Prüfen Sie Ihre Backups. Der Zwischenfall blieb bei vielen unbemerkt, weil niemand auf den Sicherungsstatus schaute. Werfen Sie regelmäßig einen Blick in die Windows-Sicherung (Einstellungen > Konten > Windows-Sicherung) und in den Dateiversionsverlauf („Letzte Sicherung"-Zeitstempel). Ein Backup, das stillschweigend nicht läuft, ist schlimmer als keins – es wiegt Sie in falscher Sicherheit.
Erstens prüfen, zweitens: Verlassen Sie sich nicht auf ein einziges Werkzeug. Wer nur den Dateiversionsverlauf nutzte, stand im September ohne Sicherung da. Wer zusätzlich die Windows-Sicherung oder ein Drittanbieter-Tool laufen hatte, merkte kaum etwas. Redundanz ist kein Luxus, sondern der Kern jedes Backup-Konzepts.
Drittens: Halten Sie Windows aktuell – aber mit Verstand. Die Korrektur kam schnell, aber nur für aktuelle Windows-11-Versionen auf dem regulären Update-Pfad. Nebenbei bemerkt: Der Support für Windows 10 endete bereits am 14. Oktober 2025 – wer noch Windows 10 nutzt, erhält keine Sicherheitsupdates mehr und sollte den Wechsel zu Windows 11 ernsthaft prüfen.
Was fehlt: Die Lücken im Bordmittel-Angebot
So nützlich beide Werkzeuge sind – es gibt Lücken, die Sie kennen müssen:
Kein Systemabbild. Die alte „Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)"-Funktion mit Systemabbild fristet ein Schattendasein und wird von Microsoft nicht mehr weiterentwickelt. Wer sein komplettes System inklusive aller Programme als Abbild sichern will – etwa um nach einem Festplattendefekt in einer Stunde wieder arbeitsfähig zu sein –, braucht Drittanbieter-Software. Unser Backup-Software-Vergleich zeigt die Alternativen.
Keine Sicherung beliebiger Ordner in der Cloud-Lösung. Die Windows-Sicherung kennt nur ihre fünf Standardordner. Wer seine Projekte auf D:\ oder im eigenen Verzeichnisbaum lagert, muss sie entweder in die Bibliotheken aufnehmen oder zusätzlich sichern.
5-GB-Deckel beim Gratis-Konto. 5 GB OneDrive-Speicher sind für die Ordnersicherung einer Fotosammlung ein Witz – rund 1.000 Smartphone-Fotos oder gut zehn Minuten 4K-Video. Rechnen Sie ehrlich: Wer seine Bilderordner in die Cloud sichern will, braucht das kostenpflichtige Abo. Wie viel Speicher Sie insgesamt brauchen, zeigt unser Beitrag Wie viel Speicher brauche ich wirklich?
Keine Verschlüsselungsoption für lokale Backups. Der Dateiversionsverlauf verschlüsselt das Sicherungslaufwerk nicht automatisch. Wer seine Backup-Platte außer Haus lagert oder mitnimmt, sollte sie zusätzlich verschlüsseln – siehe unsere Anleitung zum Festplatte verschlüsseln.
Microsoft-Konto als Single Point of Failure. Vergessen Sie das Passwort, wird das Konto gesperrt oder kündigen Sie es, ist auch Ihre Sicherung betroffen. Halten Sie Wiederherstellungsinformationen aktuell und exportieren Sie wirklich wichtige Daten zusätzlich auf ein lokales Medium.

Die richtige Strategie: So kombinieren Sie die Bordmittel
Die Bordmittel sind kein Entweder-oder – ihre Stärke liegt in der Kombination. So sieht eine vernünftige Strategie mit reinen Windows-Mitteln aus:
Ebene 1 – Windows-Sicherung (Cloud): Aktivieren Sie sie für Ordner, Apps und Einstellungen. Das ist Ihre Versicherung gegen Geräteverlust: Stirbt der Laptop, sind Dokumente, Fotos und Einstellungen in der Cloud und auf dem neuen Gerät in einer Stunde wieder da. Kosten: null (im Rahmen der 5 GB) bis kleines Abo für mehr Speicher.
Ebene 2 – Dateiversionsverlauf (lokal): Richten Sie ihn auf eine externe Platte oder Ihr NAS ein. Das ist Ihre Versicherung gegen die alltäglichen Katastrophen: versehentlich gelöschte oder überschriebene Dateien, Ransomware auf dem PC, ein missglücktes Update. Kosten: eine externe Platte ab etwa 70 Euro.
Ebene 3 – Offsite-Kopie (optional, aber empfohlen): Die wirklich unersetzlichen Daten – Fotos, wichtige Dokumente – zusätzlich außer Haus: zweite externe Platte bei Verwandten, Cloud-Speicher oder NAS mit Fernzugriff. Erst diese Ebene erfüllt die 3-2-1-Regel vollständig.
Diese drei Ebenen kosten zusammen weniger als 150 Euro Hardware plus ggf. ein kleines Cloud-Abo – und decken 95 Prozent aller Verlustszenarien ab. Der Rest ist Disziplin: Backups regelmäßig prüfen, Platten alle paar Jahre erneuern, nach jedem größeren Systemwechsel die Konfiguration kontrollieren.
Schritt für Schritt: Backup in 15 Minuten einrichten
Genug Theorie – hier die Kurzanleitung für heute Abend:
Windows-Sicherung (5 Minuten):
- Startmenü öffnen, „Windows-Sicherung" eingeben, App starten
- Mit persönlichem Microsoft-Konto anmelden (falls noch nicht geschehen)
- Unter „Ordner" die gewünschten Ordner (Desktop, Dokumente, Bilder, Videos, Musik) aktivieren
- Unter „Einstellungen" die gewünschten Kategorien aktivieren (Apps, Personalisierung, WLAN etc.)
- Auf „Sichern" klicken – fertig. Status künftig unter Einstellungen > Konten > Windows-Sicherung prüfen.
Dateiversionsverlauf (10 Minuten):
- Externe Festplatte anschließen (mindestens so groß wie die zu sichernden Daten, besser doppelt so groß)
- Systemsteuerung > System und Sicherheit > „Sicherungskopien Ihrer Dateien mit Dateiversionsverlauf speichern"
- Auf „Aktivieren" klicken
- „Jetzt ausführen" für die erste Sicherung – danach läuft es automatisch
- Unter „Weitere Optionen": Intervall prüfen (Standard: stündlich – für die meisten okay) und Aufbewahrung festlegen
Danach: Kalendereintrag in drei Monaten: „Backup-Status prüfen". Zwei Minuten Arbeit, die im Ernstfall alles entscheiden. Und wenn Sie ein NAS besitzen: Richten Sie den Dateiversionsverlauf gleich auf einen Netzwerkpfad ein – dann läuft das Backup, ohne dass Sie je eine Platte anstecken müssen. Wie das NAS dafür vorbereitet wird, steht in unserer NAS-Einrichtungsanleitung.
Für wen Bordmittel reichen – und für wen nicht
Bordmittel reichen für: Privatanwender mit Standard-Setup – Dokumente in den Bibliotheken, Fotos auf der Platte, ein Microsoft-Konto. Die Kombination aus Windows-Sicherung und Dateiversionsverlauf deckt deren Bedarf solide ab, solange eine Offsite-Kopie für die wichtigsten Daten dazukommt.
Bordmittel reichen nicht für: Alle mit besonderen Anforderungen. Beispiele: Freiberufler mit Kundenprojekten außerhalb der Standardordner (brauchen flexiblere Backup-Software), Haushalte mit mehreren PCs (zentrales NAS-Backup ist effizienter), alle, die ein bootfähiges Systemabbild wollen (Drittanbieter-Tool nötig), und alle, die Microsofts Cloud grundsätzlich meiden (reine Offline-Strategie mit lokaler Software).
Die Faustregel: Je mehr Ihre Daten von Microsofts Standardpfaden abweichen, desto eher brauchen Sie zusätzliche Software. Die Bordmittel sind der solide Boden – aber nicht das ganze Haus. Und nach dem September-Zwischenfall gilt mehr denn je: Vertrauen ist gut, Prüfung ist besser – egal, welches Werkzeug Sie nutzen.
- Zwei Bordmittel, zwei Aufgaben: Windows-Sicherung (Cloud: Ordner, Apps, Einstellungen – 5 GB gratis, nur mit persönlichem Microsoft-Konto) und Dateiversionsverlauf (lokal: versionierte Dateikopien auf externe Platte oder NAS).
- September-2026-Lehre: Ein Patchday legte den Dateiversionsverlauf lahm; Microsoft lieferte am 23.09. die Korrekturen KB5124010/KB5124006 nach – prüfen Sie Ihre Backups regelmäßig, statt ihnen blind zu vertrauen.
- Lücken kennen: Kein Systemabbild, nur fünf Cloud-Ordner, 5-GB-Deckel, keine automatische Verschlüsselung lokaler Backups.
- Strategie: Windows-Sicherung + Dateiversionsverlauf + Offsite-Kopie der wichtigsten Daten = solide Basis für unter 150 Euro.
- Windows 10 ist Geschichte: Support endete am 14.10.2025 – wer noch darauf sitzt, sollte wechseln.
Häufige Fragen
Ist die Windows-Sicherung ein vollwertiges Backup?
Nein – es ist eine Synchronisations- und Umzugslösung für Ordner, Apps und Einstellungen. Sie schützt gut vor Geräteverlust, ersetzt aber kein versioniertes Backup und kein Systemabbild. Kombinieren Sie sie mit dem Dateiversionsverlauf.
Brauche ich für die Windows-Sicherung ein kostenpflichtiges Abo?
Nicht zwingend: Die Sicherung selbst ist kostenlos, aber auf 5 GB OneDrive-Speicher begrenzt. Für Fotosammlungen und größere Datenmengen brauchen Sie ein kostenpflichtiges OneDrive-Abo oder sichern große Bestände lokal.
Funktioniert der Dateiversionsverlauf nach dem September-Zwischenfall wieder?
Ja – Microsoft hat am 23.09.2026 die Korrektur-Updates KB5124010 (Windows 11 24H2/25H2) und KB5124006 (26H1/ARM) veröffentlicht. Installieren Sie alle ausstehenden Updates und prüfen Sie danach den Sicherungsstatus („Letzte Sicherung"-Zeitstempel).
Sichert der Dateiversionsverlauf auch mein NAS?
Er kann auf ein NAS sichern (als Netzwerkspeicherort) – aber er sichert keine Netzlaufwerke als Quelle, nur lokale Bibliotheken. Für die Sicherung von NAS-Inhalten brauchen Sie die Backup-Funktionen des NAS selbst.
Was passiert mit meiner Sicherung, wenn ich mein Microsoft-Konto lösche?
Die Cloud-Sicherung geht verloren – sie ist untrennbar mit dem Konto verbunden. Sichern Sie wichtige Daten vorher lokal und halten Sie Ihre Kontowiederherstellungsdaten aktuell. Ein weiterer Grund für die zusätzliche lokale Ebene.
Quellen
- Microsoft Support: „Sichern und Wiederherstellen mit Windows-Sicherung" – Funktionsumfang, 5 GB OneDrive, Kontovoraussetzungen: https://support.microsoft.com/de-de/windows/experience/backup-recovery/back-up-and-restore-with-windows-backup
- Microsoft Support: „Sichern und Wiederherstellen mit Dateiversionsverlauf" – Einrichtung, Bibliotheken, Wiederherstellung: https://support.microsoft.com/de-de/windows/sichern-und-wiederherstellen-mit-dateiversionsverlauf-7bf065bf-f1ea-0a78-c1cf-7dcf51cc8bfc
- Team VMOD (mit Verweis auf Borncity und Microsoft): „Windows-Update repariert wichtige Datenrettungsfunktion" – September-2026-Zwischenfall, KB5124010/KB5124006 vom 23.09.2026: https://vmod.info/forum/index.php?thread/11604-aktualisiert-windows-update-repariert-wichtige-datenrettungsfunktion-aber-nicht/
